Waschbecken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestaltungsangebote für das barrierefreie Waschbecken

Für Menschen mit Behinderungen bringt ein barrierefreies Waschbecken erhebliche Erleichterungen

Das Waschbecken bzw. der Waschtisch ist die meistgenutzte Einrichtung im Bad. Deshalb ist es besonders wichtig, diesen Bereich barrierefrei und sicher zu gestalten, vor allem dann, wenn das Badezimmer von Menschen mit und ohne körperliche Einschränkungen genutzt wird. Das fängt beim Waschbecken an und setzt sich fort in den vielen zusätzlichen Hilfsmitteln und Vorrichtungen, die in diesem Bereich nützlich, praktisch und notwendig sind. Kippspiegel, Haltegriffe und für den Notfall Stützklappgriffe mit Notruftaste machen die Verwendung des Beckens bequemer und sicherer. Großen Wert legt barrierefrei.de bei seinem Sortiment auf gute Qualität und Robustheit des Materials, damit die Gebrauchstüchtigkeit von Becken und Zubehör lange erhalten bleibt.


Durchdachtes Design sorgt für hohe Funktionalität am barrierefreien Waschbecken

Das ideale Becken für ein barrierefreies Bad ist flach, so dass es trotz angenehmer Höhe mit dem Rollstuhl unterfahrbar ist oder Waschen und Zähneputzen im Sitzen auf dem Rollator oder einem rutschfest stehenden Duschhocker möglich ist. Haltegriffe zum Hochziehen und Festhalten erleichtern das Aufstehen. Sie dienen zudem als sichere Stütze, falls bei der Benutzung Unsicherheiten auftreten.
Rollstuhlfahrer können sich dank der Haltegriffe gut an das Becken heranziehen und sich in eine ideale Position für die Körperpflege bringen. Ein Handtuchhalter ist ebenfalls bereits am Waschbecken aus dem Sortiment von barrierefrei.de ausgeformt. Durch die ergonomische Form kann die eingeschränkte Person sehr nahe an den Waschtisch herantreten oder gefahren werden. Die Bedienelemente sind auf Einhandbedienung ausgelegt. Zusätzlich schützt ein erhöhter Spritzrand vor Nässe. Beim Becken mit 200 cm Breite sind zudem noch Ablageflächen angebracht, so dass die wichtigsten Utensilien unmittelbar am Becken ihren Platz finden.


Waschbecken für Menschen mit Behinderungen: Körperpflege leicht gemacht

Von Vorteil für sitzende Personen sind die Spiegel aus dem Angebot von barrierefrei.de. Sie lassen sich problemlos durch einen Bedienhebel genau auf den Winkel einstellen, der dem Badbenutzer zu guter Sicht verhilft. Die Hebel sind so konstruiert, dass sie im Sitzen gut greifbar bleiben. Ein Kippspiegelmodell mit Beleuchtung schenkt mehr Komfort. Wer es noch bequemer und sicherer möchte, kann die Ausführung mit seitlichen Haltegriffen wählen. Zusätzlich findet sich im Angebot von barrierefrei.de ein mobiler Kosmetikspiegel. Er erleichtert die Rasur oder Gesichtspflege im Sitzen und gestattet in der Kombination mit einem großen Spiegel die Kontrolle der Frisur rundum. Erhältlich sind die hochwertigen Spiegel in verschiedenen Größen und Formen: rechteckig, oval oder als Pilz. Damit wird jeder Waschtisch zum Schmuckstück im Bad, hohe Funktionalität natürlich eingeschlossen.


Wichtige Details für Komfort und barrierefreies Waschen am Waschbecken


Durchdacht designet ebenso die weiteren Accessoires: Eine praktische Dusch-Seifenablage kann variabel in Handgriffe eingelegt werden und ermöglicht so eine problemlose Nutzung und Reinigung. Die Spiegelablage aus Sicherheitsglas ist mit einem Haltegriff versehen, der Türstopper verfügt über einen Handtuchhaken. Im barrierefreien Bad bzw. der Dusche kommt stabilen Stützgriffen eine große Bedeutung zu. Besonders komfortabel sind gepolsterte Wandstützgriffe. Sie lassen ein sicheres Abstützen und festes Umgreifen zu. Durch die Stärke der Rohre ermöglichen die Modelle aus Edelstahl und Nylon ebenso sicheren Halt. Die angebotenen Bodenwandstützgriffe verfügen über einen doppelten Bodenabschluss und halten so selbst großer Stützlast Stand. Die solide Bodenverschraubung wird durch Rosetten verdeckt, die einen ansprechenden Abschluss bilden.


DIN 18040 gibt Hinweise für die barrierefreie Gestaltung von Waschbecken


Nicht jedes Badezimmer muss zwingend nach den Vorgaben der DIN 18040 für barrierefreies Bauen gestaltet sein. Dennoch ist der Grundgedanke, den diese Baunorm verfolgt nachhaltig und langfristig sinnvoll. Denn die DIN 18040 zeigt wie Wohnraum gestaltet sein soll, wenn er von allen Menschen, gleich welcher körperlicher oder kognitiver Voraussetzungen genutzt werden soll. Somit dient ein barrierefrei oder zumindest barrierearm ausgestattetes Becken der Sicherheit und dem Komfort aller Menschen, die es nutzen.



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