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24.06.2013 12:09 Uhr

Barrierefreiheit messen

Bernhard Reuter und Wolfgang Peter mit Meßstab © Landkreis GöttingenBARRI-MESS heißt eine Erfindung, die Barrierefreiheit messbar machen soll. Als "geniale Erfindung" bezeichnete der Landrat des Landkreises Göttingen Bernhard Reuter den 90 Zentimeter langen Holzstab, den der Behindertenbeauftragte des Landkreises Wolfgang Peter in Duderstadt vorstellte. Mit ihm lassen sich die Breite von Türen, die Höhe von Waschbecken und die Steigung einer Rollstuhl-Rampe messen. Mit wenigen Handgriffen könne man so in kürzester Zeit feststellen, ob Räume barrierefrei gestaltet sind.

Hergestellt hatte die Gesellschaft für Arbeit- und Berufsförderung Südniedersachsen mbH (GAB) die ersten 25 BARRI-MESS Holzstäbe. Geschäftsführer Friedrich Bauer hatte die Räume der GAB Am Euzenberg in Duderstadt für die Präsentation der Erfindung zur Verfügung gestellt. Bei der Vorstellung hob Landrat Bernhard Reuter die Rolle des Kreisbehindertenbeauftragten vor: "Sie können uns aus Sicht der Behinderten den Handlungsbedarf aufzeigen. Für die Praxis ist Ihre Arbeit von unschätzbarem Wert." Der Landkreis habe sich zum Ziel gesetzt, die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Dies bedeute auch barrierefreies Bauen und den Umbau von Gebäuden.

Wolfgang Peter wies auf die wichtige Funktion seiner Erfindung hin. Das Gerät lasse auf den ersten Blick erkennen, was Barrierefreiheit in der Praxis bedeute. Die Zielgruppen für BARRI-MESS sind neben Handwerkern auch die öffentliche Bauverwaltung. Der Landkreis hat bereits mit dem Behindertenbeirat vier kreiseigene Schulen besucht und nachgemessen. Hausmeister und Gebäudemanagement hätten gestaunt, wie leicht sich Barrierefreiheit messen lasse, berichtete Wolfgang Peter. Landrat Reuter unterstrich die Bereitschaft des Kreises den barrierefreien Umbau von Gebäuden voranzutreiben. Er plädierte dafür mit den vorhandenen Mitteln die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Für ein pragmatisches Vorgehen sprach sich auch Wolfgang Peter aus. (red)

Der Landkreis Göttingen hat auch eine Broschüre zum Thema Barrierefreiheit herausgegeben.

"Geniale Erfindung": Barrierefreiheit wird messbar
Landrat und Kreisbehinderten
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Beauftragter stellten BARRI
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MESS vor
Mit diesem Gerät lässt sich Barrierefreiheit messen. Als "geniale Erfindung"
bezeichnete Landrat Bernhard Reuter den 90 Zentimeter langen
Holzstab,
den der Behindertenbeauftragte Wolfgang Peter am letzten Freitag, 14. Juni
2013, in Duderstadt vorstellte. Mit ihm lassen sich die Breite von Türen, die
Höhe von Waschbecken und die Steigung einer Rollstuhl
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Rampe messen.
Mit wenigen Handgriffen
lässt sich in kürzester Zeit feststellen, ob Räume
barrierefrei gestaltet sind.
Hergestellt hatte die Gesellschaft für Arbeit
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und Berufsförderung Süd
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niedersachsen mbH (GAB) die ersten 25 BARRI
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MESS Holzstäbe. Geschäfts
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führer Friedrich Bauer hatte die
Räume der GAB Am Euzenberg in
Duderstadt für die Präsentation der Erfindung zur Verfügung gestellt. Bei der
Vorstellung hob Landrat Bernhard Reuter die Rolle des Kreisbehinderten
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beauftragten vor: "Sie können uns aus Sicht der Behinderten den Handlungs
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b
edarf aufzeigen. Für die Praxis ist ihre Arbeit von unschätzbarem Wert
.
Der Landkreis habe sich zum
Ziel gesetzt, die UN
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Kon
vention über die Rechte
von Menschen mit Behinderungen umzusetzen.
Dies bedeute auch
barrierefreies Bauen und den Umbau von Gebäude
n.
Wolfgang Peter wies auf die wichtige
Funktion seiner Erfindung hin
. Das Gerät
lasse auf den ersten Blick erkennen,
was
Barrierefreiheit
in der Praxis bedeute
. Die
Zielgruppen für BARRI
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MESS sind neben
Hand
werkern auch die öffentliche
Bauv
erwaltung. Der
Landkreis hat bereits
mit dem Behindertenbeirat vier
kreiseigene Schulen besucht und
nachgemessen. Hausmeister und
Gebäudemanagement hätten gestaunt,
wie leicht sich Barrierefreiheit messen
lasse, berichtete Wolfgang Peter. Landrat
Reuter unterstrich die
Bereitschaft des
Kreises den barrierefreien Umbau von
Gebäuden voran
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zutreiben. Er plädierte
dafür mit den vorhandenen Mittel
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die
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mögliche Wirkung zu erzielen.
Für
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in pragmatisches Vorgehen
sprach sich
auch Wolfgang Peter aus.

Duderstadt (kobinet) Barrierefreiheit wird messbar. Der Landrat und der Kreisbehinderten-Beauftragte des Landkreises Göttingen stellten in Duderstadt die Erfindung BARRI-MESS vor, mit der Barrierefreiheit gemessen werden kann.

Als "geniale Erfindung" bezeichnete der Landrat des Landkreises Göttingen Bernhard Reuter den 90 Zentimeter langen Holzstab, den der Behindertenbeauftragte des Landkreises Wolfgang Peter in Duderstadt vorstellte. Mit ihm lassen sich die Breite von Türen, die Höhe von Waschbecken und die Steigung einer Rollstuhl-Rampe messen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich in kürzester Zeit feststellen, ob Räume barrierefrei gestaltet sind.

Hergestellt hatte die Gesellschaft für Arbeit- und Berufsförderung Südniedersachsen mbH (GAB) die ersten 25 BARRI-MESS Holzstäbe. Geschäftsführer Friedrich Bauer hatte die Räume der GAB Am Euzenberg in Duderstadt für die Präsentation der Erfindung zur Verfügung gestellt. Bei der Vorstellung hob Landrat Bernhard Reuter die Rolle des Kreisbehindertenbeauftragten vor: "Sie können uns aus Sicht der Behinderten den Handlungsbedarf aufzeigen. Für die Praxis ist Ihre Arbeit von unschätzbarem Wert." Der Landkreis habe sich zum Ziel gesetzt, die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Dies bedeute auch barrierefreies Bauen und den Umbau von Gebäuden.

Wolfgang Peter wies auf die wichtige Funktion seiner Erfindung hin. Das Gerät lasse auf den ersten Blick erkennen, was Barrierefreiheit in der Praxis bedeute. Die Zielgruppen für BARRI-MESS sind neben Handwerkern auch die öffentliche Bauverwaltung. Der Landkreis hat bereits mit dem Behindertenbeirat vier kreiseigene Schulen besucht und nachgemessen. Hausmeister und Gebäudemanagement hätten gestaunt, wie leicht sich Barrierefreiheit messen lasse, berichtete Wolfgang Peter. Landrat Reuter unterstrich die Bereitschaft des Kreises den barrierefreien Umbau von Gebäuden voranzutreiben. Er plädierte dafür mit den vorhandenen Mitteln die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Für ein pragmatisches Vorgehen sprach sich auch Wolfgang Peter aus.



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