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09.07.2015 14:19 Uhr

Rollstuhl Rampen für Rollatoren

Für Rollatoren geeignet: Eine FlächenrampeMenschen mit Rollator können sich ihr Lebensumfeld mit einer geeigneten Rollstuhl Rampe einfacher und komfortabler gestalten. Für viele Ältere ist die Erfahrung bei der Nutzung eines Rollators zunächst sehr positiv: Das Laufen fällt leichter, Einkäufe und Spaziergänge sind wieder ohne fremde Hilfe möglich, und wenn eine Pause eingelegt werden muss, kann der Rollator je nach Modell zur Sitz- und Ruhebank umfunktioniert werden. Doch wie bei Rollstühlen auch sind kleinere Absätze und Stufen, Treppen oder Bordsteine ärgerliche Hindernisse für die ungehinderte Fahrt mit dem Rollator, die nicht ohne weiteres überwunden werden können. Die flexiblen Vorderräder der mobilen Gehhilfe stellen sich an Kanten im Boden leicht quer, und nicht jedem Nutzer eines Rollators gelingt es dann ohne fremde Hilfe, das Gefährt leicht nach hinten zu kippen, um die Stufe zu überwinden.

 

Rollstuhl Rampen als Flächenrampen sind auch für Rollatoren geeignet

 

Wer als Rollatornutzer sein Umfeld von den ärgerlichen Hindernissen, Hürden und Stufen befreien möchte, sollte sich für eine passende Flächenrampe entscheiden. Wichtig: Schienenrampen sind für die Nutzung mit dem Rollator nicht geeignet. Die Rampe sollte also aus einer geschlossenen Fläche bestehen, deren Oberfläche rutschhemmend mit Korund oder einer Aufrauhung versehen ist, damit sie auch bei Nässe oder Regen sicher befahrbar bleibt. Für Bordsteine oder Absätze sind Keilbrücken geeignet, die relativ kleine Höhen überwinden und einfach an der benötigten Stelle angelegt werden. Schwellen an Türen wie zum Beispiel beim Übergang von der Wohnung auf den Balkon lassen sich mit Schwellenbrücken so überwinden, dass der Weg nach draußen einfach mit dem Rollator zu gehen ist. Viele Flächenrampenmodelle verfügen über seitliche Aufkantungen für mehr Sicherheit beim Befahren.

 

Bei der Nutzung von Rollstuhl Rampen mit dem Rollator die Steigung beachten

 

Keilbrücken helfen dabei, mit dem Rollator kleinere Absätze zu überwinden.Wer eine Rollstuhl Rampe mit einem Rollator nutzen möchte, sollte auch die Steigung beachten: Sie darf zehn Prozent nicht übersteigen, sonst ist sie zu stark, um die Rampe aus eigener Kraft mit der mobilen Gehhilfe nutzen zu können. Bei der Auswahl der passenden Rampe für den Rollator sollten gehbehinderte Menschen auch auf das Gewicht achten und sich überlegen, wie oft die Rampe bewegt werden muss. Flächenrampen gibt es auch in vergleichsweise leichten Ausführungen, die gut unterwegs mitgenommen werden können.

 

 

Flächenrampen für Rollatoren

 



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