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05.08.2017 11:08 Uhr

Rollstuhlrampen bei Nässe sicher befahren

Wenn es draußen regnet, Blätter fallen und die Oberfläche einer Rollstuhlrampe einer feuchten Witterung ausgesetzt ist, sollten Nutzer mit Rollator oder Rollstuhl einiges beachten. Denn die Benutzung einer Rollstuhlrampe – egal ob fest installiert oder mobil zum flexiblen Überbrücken von Hindernissen bei Bedarf – ist immer ein Stück weit Eigenverantwortung. Auch, wenn moderne Rollstuhlrampen für den Außenbereich mit einer rutschhemmenden Oberfläche ausgestattet sind, die zum Beispiel aus Korund oder einem Metallgitter bestehen kann, sollten Benutzer der Rampe vor dem Befahren stets die Oberflächenbeschaffenheit der Rollstuhlrampe prüfen. Das gilt nicht nur bei kalten Temperaturen im Winter, sondern auch in nassen Sommern, bei Stark- oder Dauerregen.

Oberfläche der Rollstuhlrampe vor dem Befahren überprüfen


Nasse Blätter oder Feuchtigkeit sind nicht nur für die Reifen von Autos auf Straßen eine Herausforderung. Auch die Räder von Rollstühlen oder Rollatoren auf einer Rollstuhlrampe können schon mal ins Rutschen kommen, wenn die Oberfläche der Rampe nass oder nicht frei ist. „Die Rollstuhlrampen aus dem Sortiment von barrierefrei.de sind allesamt witterungsbeständig und rutschhemmend. Zwei Formen der Oberflächengestaltung tragen dazu bei, dass Rollstühle die Rampen sicher passieren können: Zum einen bietet eine Oberfläche aus dem Mineral Korund eine rutschfeste Deckungsbeschichtung der Rampe, ohne sie dadurch vom Gewicht her stark zu beeinflussen. Zum anderen ist eine gelochte oder gestanzte Oberfläche in Form eines Metall- bzw. Aluminiumgitters ein Garant dafür, dass Wasser gut abfließen kann und sich keine Nässe auf der Rampe staut“, erklärt Marco Gedert, Diplom-Ingenieur mit der Spezialisierung auf barrierefreies Bauen und Geschäftsführer des Portals barrierefrei.de.

Rollstuhlrampen rutschsicher befahren – Tipps vom Experten

Der prüfende Blick auf die Oberfläche der Rollstuhlrampe sollte Routine sein. Ist die Rampenoberfläche frei von Blättern, Ölen oder anderen Schmierstoffen? Ist die Rampenfläche sehr nass oder liegen Hindernisse darauf? Wenn ja, sollte die Rampe vor dem Befahren gereinigt bzw. getrocknet werden, rät Marco Gedert. Vor allem nach heftigen Wetterereignissen wie Dauer- oder Starkregen, Hagel und Sturm ist es nach Einschätzung des Experten wichtig, die Oberflächenbeschaffenheit wie auch die Position der Rampe zu checken. Marco Gedert rät: „Erst prüfen, dann befahren.“



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