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Förderung barrierefreier Bauvorhaben
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Aufzüge

 

In Gebäuden mit mehr als fünf Geschossen über der Geländeoberfläche müssen Aufzüge in ausreichender Zahl eingebaut und betrieben werden (gilt nicht beim nachträglichen Ausbau von Geschossen im Dachraum bestehender Gebäude). Hierbei zählt das oberste Geschoss nicht, wenn seine Nutzung einen Aufzug nicht erfordert.

 

Mindestens einer der Aufzüge muss auch zur Aufnahme von Rollstühlen, Krankentragen und Lasten geeignet sein. Dieser Aufzug soll von den Wohnungen im Gebäude und von der öffentlichen Verkehrsfläche aus stufenlos, ggf. über geeignete Rollstuhlrampen, zu erreichen sein.

 

Fahrkörbe zur Aufnahme einer Krankentrage müssen eine nutzbare Grundfläche von 110 x 210 cm, zur Aufnahme eines Rollstuhls von 110 x 140 cm, Türen eine lichte Durchgangsbreite von 90 cm haben. Vor den Aufzügen muss eine ausreichende Bewegungsfläche vorhanden sein.

 

Bei Bedarf muss der Aufzug mit akustischen Signalen nachgerüstet werden können. Haltestangen sollten in einer Höhe von 85 cm angebracht sein, ebenso wie ein Spiegel gegenüber der Fahrkorbtür zur besseren Orientierung. Bedienelemente sind im Aufzug ebenfalls in einer Höhe von 85 cm waagerecht anzuordnen.

 

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