Was ist Epilepsie?

Was ist Epilepsie?

Angeborene oder erworbene Schäden des Gehirns sind die Ursachen für anfallweise auftretende Bewusstseinsstörungen, die Epilepsie genannt werden. Meist kommt es zusätzlich zu den Anfällen zu abnormen motorischen und vegetativen Phänomenen. Die Erscheinungsformen von Epilepsie sind äußerst vielfältig, weshalb in der Regel von Epilepsien und nicht nur von Epilepsie gesprochen wird. Man unterscheidet dabei das Krankheitsbild und die damit einhergehenden Symptome, den epileptischen Anfällen.

Epilepsie kann in jedem Lebensalter auftreten. Sie zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Häufig tritt sie in den ersten Lebensjahren oder nach dem 60. Lebensjahr auf. In der Regel spricht man von einer Epilepsie, wenn wiederholt epileptische Anfälle auftreten, wobei die Anfälle allein nicht ausreichen, um die Krankheit in ihrer Gänze zu beschreiben.

 

Bei einem zerebralen Anfallsleiden ist mit Stürzen zu rechnen, wenn durch eine medikamentöse Therapie die Anfälle nicht unterdrückt werden können. Für ein barrierefreies Lebensumfeld gilt es hier unter anderem, scharfe Kanten und in den Raum hineinragende Gegenstände zu vermeiden.

 

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