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DIN 18040 berücksichtigt individuelle Behinderung

Motorische und sensorische Einschränkungen

 

Rollstuhlrampen schaffen ein barrierefreies UmfeldLiegen Geh- oder Bewegungsbehinderungen oder der Verlust von Gliedmaßen vor, müssen barrierefreie Lebensräume bestimmte Bedingungen erfüllen. Die Bewegungsflächen müssen so groß sein, dass man sich ungehindert mit einem Rollstuhl darin bewegen kann. Räume müssen stufen- und schwellenlos, zur Not mit einer Rampe oder einem Aufzug zu erreichen sein, Tische, Tresen und Waschbecken unterfahrbar, Greifbereiche angepasst und leicht bedienbar sein, um auch mit wenig Kraftaufwand benutzt werden zu können.

 

Sensorische Einschränkungen

 

Auch auf Einschränkungen beim Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten, also bei sensorischen Problemen, muss sich das Lebensumfeld, ob im privaten oder öffentlichen Bereich einstellen. Taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme helfen Menschen mit diesen Behinderungen dabei, selbstbestimmt zu leben. Besondere Beleuchtungsanlagen, die Wohlbefinden durch Sicherheit und Farben herstellen oder taktile Orientierungshilfen und Leitsysteme sind dann gefragt. Die DIN gibt dazu bauliche Vorgaben und legt die Maßstäbe fest, an denen sich solche Einrichtungen ausrichten sollen.

 

Kognitive Einschränkungen

 

Durch neurologische oder psychische Erkrankungen, durch Hirnverletzungen, Hirnleistungsstörungen, Demenz oder Suchtkrankheiten kann es zu kognitiven Einschränkungen kommen. Schnell stellt sich in solchen Fällen die Frage nach der Sicherheit des persönlichen Umfelds. Ist die Wahrnehmung durch eingeschränkte Aufmerksamkeit und Informationsaufnahme, durch vermindertes Erkennen, Verstehen oder verzögertes Reagieren auf Informationen, Gedächtnis- oder Sprachstörungen eingeschränkt, muss das Lebensumfeld darauf eingestellt sein. Stufenmarkierungen, Großtastentelefone oder Sprachcomputer sind nur einige Beispiele für Hilfsmittel, die dann Anwendung finden können.

 

 

Rollstuhlrampen für ein barrierefreies Leben



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