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Förderung barrierefreier Bauvorhaben
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Barrierefreie Produkte – was verbirgt sich dahinter?

 

Menschen sind aus den unterschiedlichsten Gründen auf Hilfe angewiesen. Sei es durch einen Unfall, eine Krankheit, durch eine Behinderung oder durch altersbedingte Einschränkungen. Veränderungen in der körperlichen oder geistigen Verfassung bleiben nicht ohne Auswirkungen auf das menschliche, aber auch auf das bauliche persönliche Umfeld.

 

Mit der zunehmenden Zahl älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung steigt auch der Bedarf an Ideen und Innovationen, die diesen Personen ihren Alltag erleichtern. Ganz vielfältig gestalten sich mittlerweile die Angebote in Form von Produkten oder Hilfsmitteln die darauf zielen, Barrierefreiheit herzustellen, also Hürden abzubauen und mehr Komfort zu erreichen. Welche Produkte für welche körperliche Einschränkung in welchem Einsatzbereich in Frage kommen, das möchten wir Ihnen gerne darstellen. Verstehen Sie diesen Text als kleinen Ratgeber und umfassenden Überblick darüber, auf wie vielfältige Weise und wie praktikabel behinderten- bzw. altengerechte Produkte Ihr Leben mit einer Einschränkung erleichtern können.

 

Eine Übersicht über barrierefreie bzw. behindertengerechte Produkte

 

Der Einsatzbereich barrierefreier Produkte erstreckt sich auf alle Lebens- und Wohnbereiche. Zudem gibt es behindertengerechte Hilfsmittel, speziell auf die vorliegende Erkrankung oder Behinderung ausgerichtet. Mobilitätshilfen wie Rollstuhlrampen für drinnen und draußen, Schwellenrampen für Bodenschwellen, Produkte für das barrierefreie Bad sowie für Schlafzimmer oder Küche – Barrierefreiheit (engl.: Accessibility) kann auf vielfältige Art und Weise nachgerüstet werden. Hilfsmittel und Produkte für einen leichteren Alltag mit einer Behinderung lassen sich in folgenden Bereichen finden:

 

Einsatzbereich Wohnumfeld:

 

  • In Bad und WC: Haltegriffe, Kippspiegel usw.
  • Küche: Absenkbare oder unterfahrbare Schränke, Küchenhelfer bei eingeschränkter Mobilität
  • Schlafzimmer: Pflegenachttische, Anziehhilfen
  • Garten: Greifhilfe, Schwellenbrücken usw.
  • Wohnzimmer: Komfortable Möbel und Hilfsmittel wie Aufstehhilfen

 

Beispiele für barrierefreie und behindertengerechte Alltagshelfer

 

  • Anziehen: Anziehhilfen, Garderobenlifte usw.
  • Essen und trinken: leicht zu greifendes Besteck, rutschfeste Unterlagen, Geschirr für Alzheimer-Patienten
  • Gehen und bewegen: Rollstuhlrampen, Rollstühle, Rollatoren sowie Gehstöcke
  • Sport machen und trainieren: Motorikscheiben, Gymnastikbänder usw.
  • Spielen und Spaß haben: Brettspiele in Übergröße, Kartenhalter etc.
  • Lesen und kommunizieren: Sehhilfen wie Lupen, Farberkennung, Groß-Tasten-Telefone, Signalverstärker
  • Körper pflegen und versorgen: Bandagen, Tablettenbox oder hygienische Hilfsmittel

 

Wer braucht ein barrierefreies oder behindertengerechtes Wohnumfeld?

 

Alle Menschen, die aufgrund einer körperlichen oder kognitiven Einschränkung bzw. Behinderungen in ihrem Alltag auf Hilfen oder ein besonders sicheres Umfeld angewiesen sind, können mit barrierefreien oder behindertengerechten Produkten ein eigenständigeres und komfortableres Leben führen. Personen in fortgeschrittenem Alter, die Hilfe brauchen, können sich mit gezielt eingesetzten Hilfsmitteln ihre Selbstständigkeit bewahren. Barrierefreie oder behindertengerechte Produkte werden deshalb auch als altengerecht oder seniorengerecht bezeichnet.

 

Barrierefreiheit herstellen: Werden barrierefreie Produkte gefördert?

 

Barrierefrei wohnen liegt im Trend. Durch den demographischen Wandel, also den steigenden Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung in Deutschland, findet ein gesellschaftliches Umdenken statt. Die Pflege und Betreuung älterer Menschen wird zu einer großen Aufgabe, die es in vielfältigen Bereichen zu bewältigen gilt. Zugleich fehlt es an altengerechtem Wohnraum, der barrierefrei ausgebaut ist. Das hat auch die Politik erkannt. Barrierefreier Wohnraum, zu dem zum Beispiel eine Rollstuhlrampe oder ein schwellenfreies Badezimmer gehören, werden auf unterschiedliche Weise öffentlich gefördert. Das Pflegestärkungsgesetz, das in Deutschland am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist, hat unter anderem die Förderung für das barrierefreie Bauen bzw. Umbauen im Zusammenhang mit Pflegebedürftigkeit erheblich angehoben und die Versorgung Demenzkranker verbessert. Finanzielle Mittel werden nicht nur von der öffentlichen Hand, sondern auch von der ein oder anderen Stiftung bewilligt. Sie wollen mehr darüber erfahren? Die Experten an unserer Hotline stehen Ihnen unter der Telefonnummer 0 65 41 / 61 06 beratend zur Seite.



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